Google Reader Style für Tiny Tiny RSS

Update: Neue Version hier.

Der schöne Google Reader wird eingestellt. Schade. Gerade in der IT-Affinen Benutzerwelt sicher für einige ein Problem. Alternativen mussten her. Bin zunächst mal bei Tiny Tiny RSS fündig geworden:

  • Läuft auf dem eigenen Webspace
  • Importiert ohne Probleme das persönliche Google Reader Archiv.

Einzig mit dem Style war ich nicht ganz zufrieden. Daher gibt eine kleine Quick-and-dirty Styleanpassung hier im Zip-File. Das sieht dann so aus:

screenshot_ttrss

(wenn ich Zeit habe mache ich das mal noch schöner.)

CSS: Ungenutzte Style-Definitionen aufspüren

dust-meJeder kennt das: Stylesheets werden mit der Zeit immer grösser. Vor allem wenn mehrere Personen an einem Projekt arbeiten. Fallen irgendwann mal Teile der Website weg, traut sich keiner die Styles aufzuräumen um nicht Gefahr zu laufen an einer nicht beachteten Stelle das Layout zu schrotten.

Das schöne am Firefox ist ja, dass es für jedes Problem ein Addon gibt: In diesem Fall heisst die Lösung „Dust-Me„. Die Firefox-Extension listet alle ungenutzten Styles auf. Dabei hat sie sogar einen eingebauten Spider, welcher wirklich alle Seiten eines Projektes abgrast um auch nichts zu übersehen.

CSS in HTML-Mails

Wie ich bei der Entwicklung z.B. hier feststellen musste, gibt es bei der Benutzung von CSS in HTML-Mails ein paar Kleinigkeiten zu beachten:

  • Generell werden Stylesheet-Angaben von den aktuellen Mail-Clients gut umgesetzt. Getestet habe ich Thunderbird und Outlook.
  • Webmailer entfernen jedoch generell „<style type=“text/css“>/* STYLES */ </style>“ Angaben im Header der HTML-Datei / Mail. Getestet habe ich Google Mail, web.de Freemail und Horde Webmail.
  • Webmailer akzeptieren aber Inline-Angaben (z.B. <h1 style=“font-size:10px“></h1>“). Damit gehen zwar Vorteile von zentralen CSS-Definitionen verloren aber es lässt sich zumindest ein gutes Layout erzielen.

Generell sollten HTML-Mails natürlich nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.