WordPress App 2.2

Gerade habe ich das Update auf Version 2.2 entdeckt. Endlich ist es jetzt möglich per iPhone auf Blog-Kommentare zu antworten. IMHO das sinnvollste Anwendungsgebiet für eine WordPress Mobilanwendung. Bisher konnte man Kommentare lediglich einsehen.

Ok, von unterwegs Posten funktioniert auch ganz gut 😉

iPhone: Beliebige Messages Pushen

Durch Zufall bin ich über das Netways-Blog auf die Prowl-App gestossen.

Ziemlich genial das System. Es erlaubt beliebige Nachrichten von beliebigen Quellen (z.B. Perl-Script) an ein oder mehrere Empfänger zu senden. Im Falle der iPhone-App über Apples Push-Mechanismus. Die App kostet €2,39 – die Push-Notifications sind kostenloser Bestandteil von Apples iPhone API. Folgekosten fallen also nicht an. Ich würde fast sagen: Goodbye SMS.

Was man damit alles machen könnte…

  • Nagios (bzw. OpenNMS) Notifications
  • Instant-Messaging Gateway
  • Mail Gateway (braucht man dank iPhone  eigentlich nicht)

kleine Negativpunkte: „nur“ 1000 Benachrichtigungen pro Stunde; Verfügbarkeit ist nicht garantiert (ist bei SMS nicht anders).

Ein erster Test war überaus erfolgreich: die Notification kam nach Absenden innerhalb von 4 Sekunden auf dem iPhone (im Standby) an (schneller als SMS).

WordPress auf dem iPhone

p_480_320_5C309595-0F06-47F8-B91C-73D9D24B3B59.jpegGerade habe ich mir die kostenlose WordPress-App installiert. Wirklich Klasse das Ding! Damit hat man sehr komfortabel überall Zugriff auf die wichtigsten Blog-Funktionen.

(nicht das ich die App wirklich bräuchte – aber mit diesem Beitrag musste ich sie doch gleich mal ausprobieren.)

Nagios Mail auf dem iPhone

iphone_nagios_mailDie Extended Nagios Notification Mail ist jetzt für das iPhone optimiert. Bei der Gelegenheit habe ich mir gleich mal die entsprechenden Safari-Erweiterungen angeschaut…

Da die HTML-Mail auch vom Safari gerendert wird, helfen hier auch die iPhone-Erweiterungen. Im wesentlichen das Safari Meta-Tag „viewport“. Viele weitere nützliche Infos dazu gibt es in der Safari Referenz. So kann man z.B. auch die Ausrichtung des Bildschirms per Javascript auslesen und sogar Touch-Events auswerten.

Folgendes Beispiel legt die imaginäre Breite der im Safari dargestellten Seite auf 600 Pixel fest.

<meta name="viewport" content="width = 600">