8. März 2010
Für Pakete welche von RHEL/Centos nicht direkt vertrieben werden: fedoraproject.org/wiki/EPEL.
“Extra Packages for Enterprise Linux (EPEL) is a volunteer-based community effort from the Fedora project to create a repository of high-quality add-on packages for Red Hat Enterprise (RHEL) and its compatible spinoffs such as CentOS or Scientific Linux. Fedora is the upstream of RHEL and add-on packages for EPEL are sourced from the Fedora repository primarily and built against RHEL.”
ich nutze von dort z.B. puppet und syslog-ng.
19. November 2009
Man sollte in diesen Zeiten vorsichtig mit dem Begriff umgehen, aber meine Puppet-Instanzen haben sich heute alle selbst beendet.
Eigentlich wollte ich nur die Puppet-Konfigurationsdatei selbst auch per Puppet verteilen. Leider vergaß ich bei der Definition des Services die Option “hasrestart” – welche Puppet sagt, dass das init-Script des betreffenden Services auch eine restart Option hat. Ansonsten wird der Service erst gestoppt und dann gestartet. Was in meinem Fall passiert ist kann sich jeder denken…
service { puppet :
ensure => running,
enable => true,
hasrestart => true,
subscribe => [Remotefile["puppet.conf"]],
}
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29. Januar 2009
David Lutterkort hat Puppet-RPMs für Centos/RedHat in seinem Repository:
# /etc/yum.conf
[dlutter-rhel5]
name=Unsupported RHEL5 packages (lutter)
baseurl=http://people.redhat.com/dlutter/yum/rhel/5/$basearch/
enabled=1
gpgcheck=0
Die Installation des Puppet-Clients ist dank dem Repository IMHO wesentlich einfacher geworden, da man sich nicht mehr selbst mit ruby-Dependencies herumschlagen muss.
Mit Puppet ist das automatisierte Aufsetzen/Konfigurieren von neuen Servern ein Kinderspiel. Man definiert mittels Templates die Konfiguration und Paketausstattung des Servers – um den Rest (die eigentliche Installation und Konfiguration) kümmert sich Puppet.
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