12. September 2009
Nachdem ich meine Platten jetzt schlafenlegen kann, würde ich auch gerne wissen wann und ob dies erfolgt…
# Usage
Output state:
./check_hdd_spindown.sh /dev/sda /dev/sdb /dev/sdc
Log state into file:
./check_hdd_spindown.sh /dev/sda /dev/sdb /dev/sdc >> /var/log/spindown.log &
#!/bin/sh
while [ 1 ]
do
i=0
for DRIVE in $*
do
DATE=`date +"%Y-%m-%d %H:%M:%S"`
RESULT_OLD=${RESULT[i]}
RESULT[$i]=`hdparm -C $DRIVE | grep state`
if [ "$RESULT_OLD" != "${RESULT[i]}" ]
then echo $DATE $DRIVE ${RESULT[i]}
fi
i=$i+1
done
sleep 5
done
12. September 2009
auf meinem VDR habe ich die Root-Partition auf eine Flash-Disk verlagert. Hauptziel war, die drei RAID-Platten bei nichtgebrauch Schlafenzulegen.
Den Timeout zum herunterfahren der Platten wird mit “hdparm” eingestellt. Der angegebene Zahlenwert gibt dabei ein vielfaches von 5 sekunden an. Achtung: Ab einem Wert von 241 (20 Minuten) gibt der Wert ein vielfaches von 30 Minuten an.
Folgendes Kommando setzt den Timeout auf 5 Minuten:
Timeout 2 Stunden:
14. Mai 2009
Oh man, wie oft vergesse ich das noch…
Ersetzt “tabelle1″ durch “tabelle2″ in der Datei dump.sql:
sed -i -e 's/tabelle1/tabelle2/' dump.sql
Ersetzt in allen PHP-Dateien rekursiv den String “name1″ durch “name2″ – aber nur in den Zeilen wo der String “user” vorkommt:
find . -type f -name "*php" -exec sed -i -e '/user/ s/name1/name2/' {} \;
13. April 2009
Gerade habe ich im PECL-Paket eine nette GUI für den APC-Cache gefunden. Es zeigt sehr anschaulich die Auslastung des Caches. Aus dem PECL-Paket wird dafür nur die apc.php in ein erreichbares Verzeichnis gelegt. Standardmäßig zeigt es die Cache-Auslastung des aktuellen virtuellen Hostings. Im Kopf der Datei lassen sich aber verschiedene Authentifizierungs-Optionen einstellen, sodass man z.B. einem User “admin” die Cache-Hits aller Seiten auf dem Server zeigen kann.
Generell sei bemerkt, dass der APC-Cache immer global agiert. Dies ist auch durchaus sinnvoll – nur so spielt APC sein Potential voll aus. Jedoch sind die Statistikvariablen für jedes PHP-Script auf dem Server auswertbar (so auch für das apc.php Script). Betreiber von Shared-Hosting Systemen sollten sich im Klaren darüber sein, dass so z.B. die Pfade von häufig verwendeten Dateien für jeden Hosting-User abrufbar sind. Soweit ich die Konfiguration bisher interpretiere, lässt sich auch durch jeden User per PHP-Script der gesamte Cache resetten…
19. März 2009
Mein Ziel ist es mit OpenSolaris mittelfristig einen Storageserver aufzusetzen um in Zukunft dann voll auf ZFS zu setzen. Doch zunächst die Sonne selbst.
Da ich von der Linux-Seite komme, sollte ich mich eigentlich in Solaris zurechtfinden. Die nächsten Tage/Wochen/Jahre werden zeigen ob diese Annahme zutrifft
.
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8. Februar 2009
Wenn Speicherplatzbedarf ständig wächst und Datensicherheit wichtig ist, bietet sich ein RAID5 an. Soweit bekannt. Nur was ist zu tun, wenn man zunächst nur auf Datensicherheit (RAID1) gesetzt hat, später aber feststellt, dass man gerne mehr Speicherplatz und Datensicherheit (RAID5) hätte?
Laut Theorie ist ein RAID5 mit 2 Laufwerken nichts anderes als ein RAID1 (Spiegelung). Die Parity-Informationen entsprechen dann einer Spiegelung des Laufwerks. Gut erklärt wird das z.B. hier. Im Umkehrschluss würde sich also ein RAID1 gegenüber einem RAID5 nur durch einen anderen RAID-Header unterscheiden. Ausprobiert hat das ganze zum Glück auch schon hier jemand. Soweit die Theorie – für die Umsetzung in der Praxis habe ich doch erst mal eine Sicherung der Daten angelegt.
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29. Dezember 2008
http://www.opensolaris.org/os/downloads
http://www.heise.de/open/OpenSolaris-als-Fileserver–/artikel/119995
LVM & Softraid war gestern.
Weiterhin interessant: Die “Solaris Express Community Edition” hat ein sehr brauchbares Webinterface für das Storage-Management bereits mit an Board. Dieses lässt sich auch in OpenSolaris installieren – ist dort aber IMHO nicht mit im Repository mit dabei.